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Die polnische Ostsee wird als Urlaubsziel immer beliebter. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Keine überfüllten Sandstrände und naturbelassene Küstengebiete. Perfekt um von seinem Alltag abzuschalten.
Der helle Sandstrand wird von einem Wald vom Inland isoliert. Der breite Strand mit feinkörnigem Sand ermuntert dazu, ein Badetuch auszubreiten und ein Bad, auch ein Sonnenbad, zu genießen.
Man fühlt sich, wenn man am Strand liegt alleine, fast wie auf einer einsamen Insel. Nur das Klingeln eines vorbei fahrenden Fahrradfahrers könnte einen aus dieser Illusion herausreißen. Entlang des Strandes erstrecken sich Fahrradwege soweit das Auge reicht. Ort Mielenko befindet sich auf der Radroute R10-VeloBaltica. Der Weg R10 ist Teil der internationalen Fahrradroute Eurovelo10.Entlang der Fahrradwege finden Sie kleine Lokale, die die Gäste mit einem Getränk und einem Snack wieder zu Kräften bringen.
Mielenko ist ein malerisches, an der Meerküste, in der Nähe von Mielno gelegenes Dorf. Sein idyllischer Charakter unterscheidet es deutlich von dem nahegelegenen Kurort. Deshalb stellt es einen Traumerholungsort für Urlauber dar, die nach einer ruhigen und gleichzeitig attraktiven Ortschaft am Meer suchen.
Eine bezaubernde Aussicht wartet auf alle, die von Mielenko nach Mielno die Lindenallee entlang fahren. Die Allee der 150-jährigen Bäume erstreckt sich über eine Länge von zwei Kilometern. Die weitverzweigten Baumkronen verbinden sich über den Köpfen der Reisenden und bilden eine Art Gewölbe. Am schönsten sehen die Bäume im Herbst aus, wenn ihre Blätter goldschimmernde und rote Farbtöne annehmen.
In der Umgebung kann man, für Polen untypische, türkische Haselnussbäume entdecken. Sie wachsen entlang der Straße nach Chłopy und Sarbinowo. Sie sind mehr als einhundert Jahre alt und mit seltenen Flechten bedeckt, die nur in einer sehr sauberen Umwelt leben.
Wenn Sie Erholung mit sportlicher Aktivität verbinden möchten, besuchen Sie den Freizeit- und Sportplatz am Jugendort. Das allgemein zugängliche Gelände ist mit einem multifunktionalen Sportplatz für Mannschaftsspiele ausgestattet.
An die Spitze des Leuchtturms in Gąski führt eine verschlungene Granittreppe mit 190 Stufen. Es lohnt sich sie zu besteigen, weil der Ausblick von der Terrasse des 50 Meter hohen Turms einem den Atem raubt. Vor den Augen der Touristen erstreckt sich das bezaubernde Panorama der Ostsee. Man kann bei klarer Sicht von hier oben Sarbinowo, Chłopy, Mielno und Unieście sehen.
Das historische Gebäude ist fast 140 Jahre alt. Das Licht aus dem Leuchtturm ist für die Matrosen auf den Schiffen aus einer Entfernung von 36 km (19,5 Seemeilen) sichtbar. Es ist der zweithöchste Leuchtturm an der polnischen Küste. Der Turm erhebt sich direkt im Zentrum dieses malerischen Urlaubsorts. Die erste urkundliche Erwähnung über Gąski stammt bereits aus dem XVII. Jahrhundert.
Auf der einen Seite die Ostsee, auf der anderen Seite der See Jamno und dazwischen, auf einer schmalen Nehrung, Mielno. Mielno ist einer der beliebtesten Küstenorte in Polen, eine Perle in der Krone Westpommerns. Es erwarten Sie breite Strände mit einem in Europa einmaligen Quarzsand. Entlang des Ufers verläuft eine attraktive Promenade. Über gut ausgebaute Touristenpfade kann man seinen Spaziergang durch den Wald hinter den Dünen fortsetzen.
Während der gesamten Sommerferien lädt der Artistische Sommer von Mielno ein. Sommerkino, Indienfestival, Zumba Summer Party, Karaoke Festival „Super Star“. Das sind nur einige der Angebote, die dazu führen, dass immer öfter Stars aus Musik, Film und Kabarett Mielno besuchen.
Beinahe hätte es Sarbinowo nicht mehr gegeben. Über die Jahrhunderte hinweg kam die Ostsee immer näher an das Dorf und verschluckte etliche Meter des Landes. Die Rettung brachte eine 1910 gebaute Stützmauer aus Stein und Beton, die von Anfang an für Fußgänger zu begehen war. Durch den Ausbau der Mauer in den vergangenen Jahren verwandelte sie sich in eine breite, attraktive Promenade.
Es gibt noch mehr Gründe Sarbinowo zu besuchen. Dazu gehört unter anderem die neugotische Mariä-Himmelfahrt-Kirche (Kociół pw. Wniebowzięcia Najświętszej Marii Panny) von 1856 mit einer Orgel aus dem XIX. Jahrhundert. Wie diese klingen, davon kann man sich im Sommer während des Internationalen Orgelfestivals von Koszalin überzeugen.
Bevor die Kirche gebaut wurde, fand die Schlacht bei Sarbinowo statt. Im Jahr 1758 haben sich hier preußische und russische Armeen im Kampf getroffen und bei diesem Gefecht wurde der Tempel, der früher an der Stelle der heutigen Kirche stand, teilweise zerstört. Höchstwahrscheinlich wurde der ursprüngliche Tempel vom Templerorden gestiftet, weil ihm Sarbinowo bis 1312 gehörte.
Nachdem der Papst den Templerorden aufgelöst hatte, wurde die Kirche vom Johanniterorden übernommen. Im XVI. Jahrundert kam sie in protestantische Hände. Schließlich wurde einhundert Jahre nach der Schlacht die Prachtperiode des Tempels beendete und an dieser Stelle eine neugotische Kirche errichtet.
Zu den obligatorischen Punkten auf der Besichtigungstour durch Sarbinowo gehört eine Fischerhütte im Fachwerkstil aus dem Jahre 1804. Die Hütte krönt das charakteristische Dach aus Flechtwerk, Schilf und Ruten, die mit einer Mischung aus Lehm und Sägespänen verbunden sind. Innen gibt es etwas für den Gaumen, denn dort wird ein Wirtshaus geführt.
Villa Alexandra Mielenko
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Villa Alexandra ist ein neues, modernes Hotel in Mielenko an der polnischen Ostsee.
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